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Kleine Tricks für Likes & Shares

Facebook, Twitter, Blog uns Co. - guter Content wird gerne gelesen und geteilt. Doch gerade wenn der Mitbewerb stark und die zu besetzende Nische hart umworben ist, langt dies oft nicht mehr aus, um genügend Traffic auf der eigenen Website zu generieren. Was nun tun, um an eine hohe Reichweite zu kommen und Leser zum Liken, Teilen und Kommentieren anzuregen?

Im Performance Marketing gibt es verschiedene Möglichkeiten, zwischen dem digitalen Content-Überfluss noch aufzufallen und sich positiv von seinem Mitbewerber abzugrenzen. Denn trotz digitaler „Papierstapel“ hat sich nichts daran geändert, dass der Leser in erster Linie an Content interessiert ist, der ihm einen Mehrwert schenken kann.

Zum Mitmachen einladen

Grundsätzlich sind besonders die Inhalte interessant und teilenswert, welche zum direkten Umsetzen einladen oder die über eine klare Handlungsaufforderung verfügen (Call-to-Action). Daher bietet es sich beispielsweise an ein nützliches Tutorial zu schreiben, welches zum Ausprobieren und anschließenden Kommentieren anregt. Durch das digitale Gespräch mit anderen Tutorial-Testern entsteht so ein reger Gesprächsaustausch, der über den viralen Marketingeffekt jede Menge Neugierige auf die relevante Webpräsenz locken wird.

Auch eignen sich Infografiken hervorragend als Like-bares Objekt. Besonders bei fachlich schwer verständlichen Texten oder trögen Statistiken werden Leser für die optische Abwechslung dankbar sein. Es sollte lediglich darauf geachtet werden, dass auch für die Auffindbarkeit durch Suchmaschinen ausreichend Text bereitgestellt wird.

Gefühle zählen

Wer mit Gefühlen arbeitet kann quasi nichts falsch machen. Denn im Performance Marketing sind Emotionen allgegenwärtig und haben gesteigerten Einfluss auf Feedback und Interaktion im Sozialen Web.

Freude lässt sich besonders gut vermitteln. Soll Content viele Likes ernten empfiehlt es sich daher, lustigen und unterhaltsamen Content zu posten. Ist das Ziel eine hohe Interaktion durch Kommentare, eigen sich besonders gut Inhalte mit wütender Essenz. Im Nu melden sich eine Menge Nutzer zu Wort, die ihrem Ärger auch Luft machen wollen und sich digital mit dem Autor solidarisieren.Hingegen verfügen oft geteilte Inhalte in den meisten Fällen über eine ängstliche „Note“. Durch das Verbreiten des Contents wird die stille Teilnahme an den Absender übermittelt.

Der richtige Wegweiser

Überschriften sind das erste was der Leser zu sehen bekommt. Umso wichtiger ist es daher auch im Performance Marketing, eine Headline so optimal wie möglich zu gestalten. Kurz und prägnant sollte die Aussage sein und den Nutzer dazu animieren, den darauffolgenden Beitrag zu konsumieren. Ob die Headline unterhaltsam, satirisch oder provokant polarisierend ist hängt vom einzelnen Content ab.

In jedem Fall sollte jedoch davon Abstand genommen werden, den Leser auf eine „falsche Fährte“ zu locken und anderen Inhalt anzupreisen als er in Wirklichkeit vorliegt. Dies verärgert nicht nur die Netzgemeinde sondern befördert auch im schlimmsten Fall umgehend in die Spam-“Schublade“.